Auf­klä­ren, wei­ter­bil­den, hel­fen.

Die Feta­len Alko­hol­spek­trum­stö­run­gen (FASD) sind die häu­figste Ursa­che für geis­tige Behin­de­run­gen. Sie ent­ste­hen durch Alko­hol­kon­sum wäh­rend der Schwan­ger­schaft.

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Thema FASD fin­den Sie auf unse­rer Seite zu den Feta­len Alko­hol­spek­trum­stö­run­gen.

Unse­rer Ziel: Über diese unsicht­bare Behin­de­rung infor­mie­ren und Mul­ti­pli­ka­to­ren, wie Bil­dungs­trä­ger, Behör­den oder soziale Ein­rich­tun­gen, Hand­lungs­kom­pe­ten­zen und Lösungs­an­sätze an die Hand geben – damit das Unsicht­bare bei FASD sicht­bar wird! Wir möch­ten für mehr Ver­ständ­nis wer­ben und Ver­ste­hen ermög­li­chen, damit Fach­kräfte und Eltern die Beson­der­hei­ten der Betrof­fe­nen bes­ser erken­nen und ihnen im All­tag kom­pe­tent zur Seite zu ste­hen kön­nen.

Hier fin­den Sie mehr Infor­ma­tio­nen zum Ange­bot des FASD-Fachzentrums Ham­burg.

Die Wei­chen sind gestellt

Viele For­de­run­gen, die ein­zelne Ange­hö­rige, Fach­leute oder enga­gierte Inter­es­sen­grup­pen im Rah­men einer bes­se­ren Ver­sor­gung und Inte­gra­tion von Men­schen mit FASD stel­len, erschei­nen oft über­zo­gen. Der Grad der not­wen­di­gen Hil­fe­leis­tun­gen passt ins­ge­samt eher zu schwer mehr­fach Behin­der­ten. Die Betrof­fe­nen ent­spre­chen dem Bild einer sol­chen Mehr­fach­be­hin­de­rung nicht; nicht auf den ers­ten und häu­fig sogar nicht auf den zwei­ten Blick.

Offe­ner Brief zum Jah­res­wech­sel

Das FASD-Fachzentrum Ham­burg wünscht Ihnen einen guten und unbe­scha­de­ten Rutsch ins neue Jahr.

Zum Jah­res­wech­sel von 2019 auf 2020 hat unser Vor­stands­mit­glied Tobias Wolff einen offe­nen Brief ver­fasst, den er als E‑Mail an Ent­schei­der und Mul­ti­pli­ka­to­ren aus Poli­tik und Gesell­schaft ver­schickte. Wir hof­fen, damit auch in die­ser Zeit einen fokus­sier­te­ren Blick auf FASD erzeu­gen zu kön­nen.