Auf­klä­ren, wei­ter­bil­den, helfen.

Die Feta­len Alko­hol­spek­trums­tö­run­gen (FASD) sind die häu­figste Ursa­che für geis­tige Behin­de­run­gen. Sie ent­ste­hen durch Alko­hol­kon­sum wäh­rend der Schwangerschaft. 

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Thema FASD fin­den Sie auf unse­rer Seite zu den Feta­len Alko­hol­spek­trums­tö­run­gen.

Unse­rer Ziel: Über diese unsicht­bare Behin­de­rung infor­mie­ren und Mul­ti­pli­ka­to­ren, wie Bil­dungs­trä­ger, Behör­den oder soziale Ein­rich­tun­gen, Hand­lungs­kom­pe­ten­zen und Lösungs­an­sätze an die Hand geben – damit das Unsicht­bare bei FASD sicht­bar wird! Wir möch­ten für mehr Ver­ständ­nis wer­ben und Ver­ste­hen ermög­li­chen, damit Fach­kräfte und Eltern die Beson­der­hei­ten der Betrof­fe­nen bes­ser erken­nen und ihnen im All­tag kom­pe­tent zur Seite zu ste­hen können. 

Hier fin­den Sie mehr Infor­ma­tio­nen zum Ange­bot des FASD-Fachzentrums Hamburg. 

Ver­ein­bar­keit von Pflege und Beruf für Eltern mit einem pfle­ge­be­dürf­ti­gen Kind

Für die Erstel­lung einer Exper­tise mit dem wich­ti­gen Thema der Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Pflege hat das Fam­Ber eine Umfrage ent­wi­ckelt, an der jedes Eltern­teil und jede:r Erzie­hungs­be­rech­tigte eines pfle­ge­be­dürf­ti­gen Kin­des, der oder die als Haupt­be­treu­ungs­per­son gilt, teil­neh­men kann. 

Inter­na­tio­na­ler Tag des alko­hol­ge­schä­dig­ten Kin­des 2021

Der 09. Sep­tem­ber ist jedes Jahr der inter­na­tio­nale Tag des alko­hol­ge­schä­dig­ten Kin­des. Unser Vor­stands­vor­sit­zen­der Tobias Wolff nutzt die­sen Tag dazu, unten­ste­hen­den offe­nen Brief zur aktu­el­len Situa­tion um FASD an die wich­ti­gen Akteure in der Ham­bur­ger Poli­tik und Behör­den­land­schaft zu richten. 

Sehens­wert: Die Heimreise

Das FASD-Fachzentrum Ham­burg konnte zur exklu­si­ven bun­des­wei­ten Film­pre­miere in den Zeise-Kinos Tim Boeh­mes neuen Doku­men­tar­film „Die Heim­reise” sehen. Der Prot­ago­nist die­ses Films ist von FASD betrof­fen. Das ist jedoch nicht das Sujet, denn Bernd Thiele sucht in der Haupt­sa­che zusam­men mit sei­nem bes­ten Freund Joann in der gro­ßen Stadt seine Herkunftsfamilie.